Laut der Studie der Computer and Communications Industry Association (CCIA) sollen Begrenzungen der exklusiven Verwertungsrechte privatwirtschaftliche Einnahmen von 4,7 Billionen US-Dollar generieren. Dies steht im krassen Widerspruch zu den diversen Anti-Piraterie-Studien der Medienindustrie, denen zufolge Verstöße gegen das Copyright nur Milliardenschäden verursachen.
Der CCIA gehören zahlreiche Schwergewichte der US-amerikanischen IT-Industrie an, von Microsoft über AMD bis hin zu Oracle, Red Hat und Google.
Passend dazu der TED Talk von Johanna Blakley (”..there is no copyright protection in the fashion industry..”)
Eine interessante Alternative zu fummeliges Hantieren mit zu kleinen Knöpfen oder einem “unsensiblen” Touchscreen (oder zur Gedankensteuerung) haben japanische Forscher entwickelt. Dabei werden die Bewegungen der Finger gefilmt und als Gesten erkannt – kein Fummeln mehr. Das Ganze erinnert an die Gestensteuerung von Microsofts Project Natal oder Sonys Move.
Nachdem Filme wie Avatar 3D als Kinoerlebnis etabliert hat, sollen die Zuschauer das Gleiche im Wohnzimmer mit seinem Fernsehen erfahren. So mancher Zuschauer bekommt aber ein flaues Gefühl – wie seekrank werden. Dafür haben Japanische Elektronik-Hersteller zusammen mit der Regierung eine “Packungsbeilage zu den Risiken und Nebenwirkungen von 3D” herausgegeben (telegraph.co.uk) und der koreanische Hersteller Samsung warnt vor 3DTV nach Alkoholkonsum. Es sieht so aus, als würden sich die Hersteller juristisch für (oder gegen) alle Eventualitäten absichern.
Wie wäre es, einfach daran zu denken und das Handy wählt von selbst? Genau das verspricht das NeuroPhone. Mit Hilfe eines EEG Headset wie zB von Emotiv erfasst das NeuroPhone die Hirnströme und steuert so das Handy.
Ist es nicht stressig, wenn wir User auf dem Computer warten müssen? Darauf, dass der Computer endlich fertig gerechnet, eine Website geladen oder ein Programm geöffnet hat. Dieses Leiden hat nun sogar einen Namen: Sanduhrsyndrom – so eine Untersuchung von Intel. Intel hat herausgefunden, dass 66% der User sich wegen zu langsam funktionierender Technologie nerven und 23% fühlen sich sogar extrem gestresst – aber vielleicht soll die Studie ja auch nur den User ein gutes Gefühl geben, wenn sie sich neue Hardware geleistet haben.
Weil unbedarfte User aus Neugier Spam-Mails öffnen. Laut einer MAAWG-Studie klickt jeder Zweite auf die Mail, viele sind sogar Links oder Anhänge der Werbepost gefolgt. Bedenklich stimmt die in der Studie untersuchte Selbsteinschätzung bezüglich Malware. Es zeigt sich ein “Mir passiert schon nichts”-Syndrom, denn obwohl 58 % der Befragten laut eigenen Angaben schon einmal einen Virenbefall hatten, sehen sich nur 36 Prozent in Gefahr, aktuell von einem Virus befallen zu werden.
Anscheinend nicht sehr, aufgrund einer Studie von CXO. Mit dem Tool The Password Meter können Passwörter getestet werden. Wie wäre es, die Zugangsdaten mit einem Tool wie 1Password zu verwalten?
Vorstellen und Visitenkarten austauschen – so was von gestern: “Recognizr” der schwedische Software Firma The Astonishing Tribe sagt, wer einem gegenübersteht. Der “Recognizr” vergleicht anhand einer Gesichtserkennung Bilder, die mit einer Handy-Kamera aufgenommen wurden, mit Bildern von sozialen Netzwerken, um der fotografierten Nase einen Namen zuordnen zu können (youtube.com)
Shopping, ganz bequem von zu Hause aus, das verspricht The Webcam Social Shopper (youtube.com). Kunden können die Kleider online und in Echtzeit “anprobieren” und dafür braucht es nichts weiter als eine Webcam und dazu ist Facebook nur ein Click entfernt – wie praktisch fürs Social Shopping.
Vorstellen und Visitenkarten austauschen – so was von gestern: “Recognizr” der schwedische Software Firma The Astonishing Tribe sagt, wer einem gegenübersteht. Der “Recognizr” vergleicht anhand einer Gesichtserkennung Bilder, die mit einer Handy-Kamera aufgenommen wurden, mit Bildern von sozialen Netzwerken, um der fotografierten Nase einen Namen zuordnen zu können (youtube.com)
Shopping, ganz bequem von zu Hause aus, das verspricht “The Webcam Social Shopper” (youtube.com). Kunden können die Kleider online und in Echtzeit “anprobieren” und dafür braucht es nichts weiter als eine Webcam und dazu ist Facebook nur ein Click entfernt – wie praktisch fürs Social Shopping.
Man hört Radio und da ist das schöne Lied, das man kaufen möchte. Doch wie heisst das Lied? Man kann einige Worte des Liedtextes in Suchmaschinen eingeben; oder wenn man sich nicht mehr an den Text erinnert, da können einem die Tools wie Shazam,MusicID,Midomi,AudioTag,WatZatSong oder Musipedia weiterhelfen.
Wie soll sich der Datenverkehr im Internet weiterentwickeln? Es geht um die Frage, der Netzneutralittät, also darum, ob alle Datenpakete gleich schnell oder nach (wessen?) Priorität sortiert übertragen werden. So beschränken ISPs gewisse Inhalte (”Vor dem Modem sind längst nicht alle gleich“, zeit.de). Aber, einer Studie der juristischen Fakultät der New York University zufolge führt die Priorisierung der Datenpakete zu einer Wertminderung.